SC Sand vor Generalprobe gegen den FC Basel

Ortenauerinnen bestreiten ihr viertes und letztes Freundschaftsspiel auf dem Sportfest in Sand
Artikel vom 25. Juli 2026
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VON LUKAS KELP.
Die Zweitliga-Fußballerinnen des SC Sand bestreiten am heutigen Samstagabend ihr letztes Vorbereitungsspiel vor dem offiziellen Pflichtspielauftakt. Bei der Generalprobe empfängt das Team von Cheftrainer Jürgen Hartmann und Co-Trainerin Anne Beck mit dem Schweizer Erstligisten FC Basel einen ambitionierten und hochkarätigen Prüfstein in der Ortenau.
Nach intensiven Trainingswochen blickt das Trainerteam mit Zuversicht auf den abschließenden Härtetest. Ziel ist es, die positiven Ansätze der bisherigen Sommervorbereitung aufzugreifen, abzurufen und weiter zu verfeinern. Insbesondere für das neu zusammengestellte Team bietet das Duell eine wertvolle Gelegenheit, spielerische Abläufe einzustudieren, Abstimmungen zu festigen und wichtige Wettkampfminuten zu sammeln.
Trotz der knappen Niederlage vor einer Woche gegen Eintracht Frankfurt deutete die junge Mannschaft ihr Potenzial bereits eindrucksvoll an und überzeugte phasenweise mit guten spielerischen Elementen sowohl mit als auch ohne Ball.
Auch personell geht der SC Sand gestärkt in das Duell mit den Schweizerinnen. Das Trainerduo kann nahezu aus dem Vollen schöpfen: Bis auf den leicht fraglichen Einsatz von Kim Schneider (angeschlagen) stehen alle Spielerinnen fit und einsatzbereit zur Verfügung.
Mit dem FC Basel gastiert ein vertrauter und formstarker Gegner in der ADAMS Arena. Das Team aus der Schweizer Women’s Super League rund um die ehemalige Sander Akteurin Julia Matuschewski feierte in der laufenden Vorbereitung eine makellose Bilanz und entschied unter anderem die Partien gegen den SC Freiburg und Racing Straßburg für sich.
Für den SC Sand markiert die Partie den Schlusspunkt einer intensiven Vorbereitungsphase. Bereits am kommenden Sonntag, den 02. August 2026, starten die Ortenauerinnen mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Köln II in die neue Spielzeit der 2. Frauen-Bundesliga.
Bild: Michael Memmler
